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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.553,83 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Adidas, Wirecard und RWE entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: AKK war spontan "irritiert" über Maaßen-Entscheidung


Annegret Kramp-Karrenbauer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich laut eines Zeitungsberichts am Dienstagabend spontan "irritiert" über den Beschluss in der Causa Maaßen gezeigt. Als Maaßens Beförderung bekannt wurde, nahm Kramp-Karrenbauer gerade an einer Wahlkampfveranstaltung in Potsdam teil, wo an diesem Sonntag ein neuer Oberbürgermeister gewählt wird. Eine CDU-Wahlkämpferin fragte ihre Generalsekretärin prompt, wie sie sich denn nach der Beförderung Maaßens, die bei den Bürgern sicher Empörung auslösen werde, in den kommenden Tagen noch an einen Wahlkampfstand stellen solle.

Die Generalsekretärin antwortete laut eines Berichts der "Welt" (Donnerstagausgabe) spontan, sie teile die Betroffenheit und sei selbst "irritiert" über die Beförderung Maaßens. "Ich habe es erst auch nicht glauben können", soll sie gesagt haben. Die offene Antwort Kramp-Karrenbauers, die "Welt" nach eigenen Angaben von mehreren Teilnehmern der Veranstaltung bestätigt wurde, sorgte dort für heftigen Applaus. Kramp-Karrenbauer wollte in der "Welt" ihre Äußerungen vom Wahlkampfauftritt in Potsdam weder kommentieren noch dementieren. Die Maaßen-Entscheidung kommt bei der Parteibasis nicht gut an. "Die Welt" schreibt weiter, zahlreiche empörten E-Mails kämen derzeit in der CDU-Parteizentrale an. Auch Austrittsdrohungen von Parteimitgliedern sind darunter. Andere CDU-Spitzenpolitiker berichten ebenfalls von einer ungewohnten Welle der Empörung von Bürgern.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.09.2018 - 16:25 Uhr

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