Freitag, 19. Oktober 2018
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Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.589,21 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Linde, der Deutschen Börse und von Bayer entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

NRW-Wirtschaftsminister verteidigt Räumungen im Hambacher Forst


Polizei / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) hat den Polizeieinsatz und die Räumungen im Hambacher Forst verteidigt. "Wir haben uns an Genehmigungen zu halten, die dem Unternehmen dort erteilt worden sind. Wer durch Besetzungen gegen geltendes Recht verstößt, muss dafür auch die Verantwortung tragen", sagte Pinkwart dem Sender Phoenix.

Er kritisierte in diesem Zusammenhang auch Ronald Pofalla, einen der vier Vorsitzenden der Kohlekommission, der einen Kohle-Ausstiegsplan bis 2038 vorgelegt hatte. Dies sei kaum plausibel, denn die Erneuerbaren Energien seien erst im Aufbau. "Wir kommen da mit den Rahmenbedingungen nicht voran, um dort gesicherte Leistung vorzuhalten. Statt hierüber nachzudenken, schalten wir schon den nächsten Stecker aus. Das kann so nicht funktionieren", sagte der NRW-Minister. Pinkwart nahm den Energiesektor insgesamt gegen Kritik in Schutz. Deutschland verfehle seine Klimaschutzziele vor allem, weil man im Verkehrs- und Wärmebereich nicht voran komme. Man dürfe nicht immer nur die Energiebereich in den Blick nehmen, "der schon viel geleistet hat und dort versuchen, die Schrauben immer enger anzuziehen - zulasten der Energieversorgungssicherheit, der Bezahlbarkeit und zulasten von Arbeitsplätzen", sagte der FDP-Politiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.09.2018 - 14:56 Uhr

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