Samstag, 20. Oktober 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.553,83 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Adidas, Wirecard und RWE entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Zweifel an Kompetenz des Verkehrsministeriums für Games-Förderung


Spielkonsole / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen und der Kulturrat haben deutliche Zweifel an der Zuständigkeit für die Computerspieleförderung innerhalb der Bundesregierung angemeldet. Es stelle sich die Frage, "bei welchem Erfolgsprojekt sich das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur die erforderliche Kompetenz erarbeitet hat, die Games-Förderung zu betreuen", sagte die Grünen-Digitalpolitikerin Tabea Rößner dem "Handelsblatt". Das Verkehrsministerium hob dagegen die eigene Expertise hervor.

So verfüge man "durch die jahrelange Betreuung des Deutschen Computerspielepreises über vertiefte Kenntnisse der Games-Branche", heißt es in einem Schreiben des Parlamentarischen Staatssekretärs Steffen Bilger (CDU) an Rößner, über welches das "Handelsblatt" berichtet. Laut Bilger erarbeitet das Verkehrsministerium derzeit die Richtlinie für die Games-Förderung. "Dabei werden künstlerische Kriterien berücksichtigt." Rößner zeigte sich verwundert über die Argumentation Bilgers. Wenn "vertiefte Kenntnisse" im Ministerium vorhanden seien, wieso werde dann der Computerspielepreis ab dem kommenden Jahr wieder vom Kanzleramt koordiniert, fragte sie. "Sollte dieser Logik folgend nicht eigentlich die gesamte Computerspieleförderung über das Kanzleramt abgewickelt werden, analog zur Filmförderung, die nun endlich wieder aus nur einer Hand kommt?" Beim Verkehrsministerium habe die Computerspiel-Förderung jedenfalls "nichts zu suchen". Das sieht auch der Deutsche Kulturrat so. "Der Computerspielepreis wie auch die Games-Förderung gehören in das Haus der Kulturstaatsministerin, weil es sich um eine Kulturförderung handelt", sagte der Geschäftsführer des Spitzenverbands der Bundeskulturverbände, Olaf Zimmermann, dem "Handelsblatt". Leider habe die Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) in der vergangenen und in dieser Legislaturperiode nicht zugegriffen. "Das war ein Fehler."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.09.2018 - 10:39 Uhr

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