Dienstag, 21. Mai 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

CSU-Chef warnt vor Bündnissen mit AfD
Ukraines neuer Präsident löst Parlament auf
Strache-Video: Silberstein weist Kurz-Vorwürfe zurück
Ibiza-Skandal-Video: ZDF schließt Böhmermann-Beteiligung aus
Studie: Deutsche haben kaum noch Vertrauen in Moral von Managern
Roland Berger nimmt deutsche Unternehmer in Schutz
Wetterdienst warnt vor Unwetter in Deutschland
Ex-SPD-Chef Schulz sieht AfD und Strache als "eines Geistes Kind"
Datenschützerin fordert mehr Personal für DSGVO
Alle FPÖ-Minister verlassen Österreichs Regierung

Newsticker

01:00Klöckner ruft zum Kampf gegen Übergewicht bei Kindern auf
01:00Bundeswahlleiter sieht Europawahl vor Hackern gut geschützt
00:00Umfrage: Kaum Abmahnungen wegen neuer EU-Datenschutzregeln
00:00MAN-Chef Drees: Lkw-Fahrer werden noch eine ganze Weile gebraucht
00:00BDI: Raumfahrt für deutsche Unternehmen von zentraler Bedeutung
00:00Elektronische Patientenakte kommt mit Einschränkung
00:00Konjunktur: Scholz gegen hektische Maßnahmen
00:00Wirtschaft gibt Regierung Mitschuld an Konjunkturschwäche
00:00Bundesrechnungshof: Jede zweite Krankenhaus-Abrechnung fehlerhaft
22:15US-Börsen leiden unter Handelskonflikt
19:28Alle FPÖ-Minister verlassen Österreichs Regierung
19:00Roland Berger nimmt deutsche Unternehmer in Schutz
19:00Studie: Deutsche haben kaum noch Vertrauen in Moral von Managern
18:48Polit-Krise in Österreich: Bundeskanzler wirft Innenminister raus
18:45Ibiza-Skandal-Video: ZDF schließt Böhmermann-Beteiligung aus

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.041,29 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Zeitweise lag der DAX unter der 12.000-Punkte-Marke. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Regierung verfehlt Ziel bei Elektroautos


Stromtankstelle für E-Auto / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung hatte sich zum Ziel gesetzt, dass bis zum Jahr 2020 eine Million elektrisch betriebene Autos auf den Straßen fahren - dieses Ziel wird verfehlt. Das geht aus dem neuesten Fortschrittsbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) hervor, über den das "Handelsblatt" berichtet. "Ausgehend von der derzeitigen Marktdynamik verschiebt sich das 1-Million-Ziel voraussichtlich auf 2022", heiß es in dem Bericht.

Die Gründe dafür seien "die zeitliche Verzögerung bei der Implementierung des Umweltbonus, die mangelnde zeitnahe Verfügbarkeit von Fahrzeugmodellen sowie die späte Umsetzung des Förderprogramms zum Aufbau der Ladeinfrastruktur". Damit wird erstmals offiziell bestätigt, dass das Ziel verfehlt wird. Die Plattform unter Leitung des ehemaligen SAP-Vorstands Henning Kagermann sieht dennoch "die Weichen für einen erfolgreichen Einstieg in den Massenmarkt der Elektromobilität" gestellt. So erwartet die Plattform, "dass im Jahr 2025 zwischen 15 und 25 Prozent der Neuzulassungen weltweit Elektrofahrzeuge sein werden". Dies entspräche zwei bis drei Millionen Fahrzeugen und einem Bestand von vier bis 6,4 Prozent in Deutschland. Derzeit ist es weit weniger als ein Prozent. Dazu fordert die Plattform aber weitergehende Maßnahmen. "Zur Unterstützung des Hochlaufszenarios müssen 2,4 bis 3,5 Millionen private Ladepunkte im Jahr 2025 installiert sein", heißt es in dem Bericht. Zudem sollen Kommunen E-Autos fördern und ihre Busflotten und kommunalen Fahrzeuge auf E-Mobile umstellen, um die Luftreinhaltewerte in Städte einzuhalten und Fahrverbote zu verhindern. "Elektrofahrzeuge können über ihre vielschichtigen Einsatzzwecke, etwa als Nutzfahrzeuge im städtischen Lieferverkehr oder zum Einsatz in Busflotten, in den nächsten Jahren einen entscheidenden und kontinuierlichen Beitrag zur Reduktion von Kohlenstoff- und Stickstoffdioxid-Emissionen in den Städten leisten", heißt es in dem Bericht. NPE-Chef Kagermann wird den Bericht an diesem Mittwoch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) übergeben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 19.09.2018 - 06:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung