Mittwoch, 19. Dezember 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.740,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,29 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa mit Kursgewinnen von über zwei Prozent entgegen dem Trend kräftig im Plus, gefolgt von Covestro und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutsche Bahn investiert Millionen in neue Züge nach Amsterdam


Amsterdam / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutsche Bahn investiert einen dreistelligen Millionenbetrag in neue Züge nach Amsterdam - reagiert aber gleichzeitig zurückhaltend auf Vorschläge der niederländischen Bahn, die Fahrtzeit drastisch zu verkürzen. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Dienstagausgabe). Der Einsatz neuer Fahrzeuge sei von 2023 an vorgesehen, sagte eine Sprecherin, eine frühere Umstellung sei "leider nicht zu realisieren" - bedingt durch das europaweite Vergabeverfahren, die Lieferfristen der Fahrzeugindustrie und die Abnahme- und Genehmigungsprozesse zur Inbetriebnahme.

Sicher ist: "Die Deutsche Bahn plant für diese Verkehre eine Investition in dreistelliger Millionenhöhe." Auf der Strecke zwischen Berlin und Amsterdam verkehren Intercity-Züge (ICs), die planmäßig knapp sechseinhalb Stunden brauchen. Der Chef der niederländischen Staatsbahn NS, Roger van Boxtel, will, unterstützt vom Schienennetzbetreiber Prorail, die Reise auf etwa vier Stunden verkürzen. Am Montag bestieg er mit einer Delegation einen der Morgen-ICs nach Berlin, um auf der Messe Innotrans für das Projekt zu werben. Die ICs sollen nach dem Willen der NS an weniger Orten halten und der Wechsel der Lokomotive an der Grenze entfallen. Um einen ersten Schritt zu tun, fuhr van Boxtels Zug ausnahmsweise in den Niederlanden durch. In Deutschland indes hielt er wie gewohnt. Vorgesehen war, eine halbe Stunde zu sparen. Der Effekt verpuffte zur Hälfte, wegen Verzögerungen auf deutscher Seite: Der Zug sei in Berlin 13 Minuten später angekommen als geplant, sagte ein NS-Sprecher.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.09.2018 - 17:56 Uhr

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