Mittwoch, 19. Dezember 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.740,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,29 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa mit Kursgewinnen von über zwei Prozent entgegen dem Trend kräftig im Plus, gefolgt von Covestro und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DIHK: Rechtsextremismus gefährdet deutsches Wirtschaftsmodell


Rechtsextreme / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) fürchtet eine Beschädigung des Standortes Deutschland durch den Rechtsextremismus. "Wir müssen deutlich machen, dass Rechtsextremismus nicht nur das Ansehen Deutschlands in aller Welt beschädigt - mit negativen wirtschaftlichen Folgen. Er gefährdet auch unser Wirtschaftsmodell, das sowohl von der Anerkennung der Produkte `Made in Germany` in aller Welt lebt, als auch vom Vertrauen in die politische Stabilität und die Werte der sozialen Marktwirtschaft", sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks der "Heilbronner Stimme".

Die deutsche Wirtschaft lebe "diese Weltoffenheit in ihren Betrieben selbst auf vielfältige Weise vor". Insbesondere die Ereignisse von Chemnitz könnten aber fatale Folgen haben. "Bilder haben immer eine starke Wirkung", so Dercks. Sie könnten mögliche Fachkräfte abschrecken, die aus aller Welt ansonsten nach Deutschland kommen wollten. "Auch deshalb setzt sich die Wirtschaft entschieden dafür ein, dass die Grundprinzipien von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit als Kernbestand unseres Zusammenlebens und damit auch Basis des wirtschaftlichen Handelns von allen geachtet werden müssen." Nach Angaben von Dercks sind inzwischen rund 1.800 Unternehmen im bundesweiten Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge". Die steigenden Zahlen bei der Beschäftigung von Geflüchteten ebenso wie die wachsende Zahl von Azubis zeigten, dass sich dieses Engagement der Unternehmen fortsetze, so der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer. "Die IHK Organisation unterstützt das sehr praktisch mit Hilfestellungen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IHKs vor Ort."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.09.2018 - 04:00 Uhr

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