Mittwoch, 24. April 2019
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Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Mittwoch zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Gegen 09:45 Uhr wurde der DAX mit rund 12.245 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutsche Konzernchefs fürchten Versagen bei 5G-Mobilfunk


Handy-Sendemast / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Mehr als 20 Chefs von deutschen Unternehmen haben in einem Appell einen zu langsamen und späten Ausbau des Echtzeitmobilfunks 5G angeprangert. "Deutschland muss bei dieser Basis-Infrastruktur den großen Wettbewerbern USA und China Paroli bieten können. Sonst wird das zum Wettbewerbsnachteil für unser ganzes Land", sagte Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing dem "Handelsblatt" (Montagausgabe).

Auch Entscheider von Audi, Bosch, Continental, Commerzbank, Airbus und anderen Firmen stellten ähnliche Forderungen auf. Nicola Leibinger-Kammüller, die Vorsitzende der Geschäftsführung des Werkzeugmaschinenbauers Trumpf, klagte: "Ich habe das Gefühl, dass es viel zu langsam geht. Ich fürchte, dass Deutschland hier wieder den Anschluss verliert." Volkswagen-Chef Herbert Diess betonte ebenfalls die Bedeutung des Echtzeitmobilfunks: "Automobile werden voll vernetzt und damit schon bald echte Internet-Devices. Dafür ist ein schnelles und flächendeckendes 5G-Netz Voraussetzung." In ihrem Appell forderten die Topmanager die Telekommunikationskonzerne Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica auf, schneller schlüssige Konzepte für den Aufbau eines flächendeckenden 5G-Netzes in der Bundesrepublik vorzulegen. Deutschland will im kommenden Jahr Frequenzen für den Mobilfunkstandard 5G versteigern. Die Bundesnetzagentur ist in ihrem Plan hinter den Ausbauforderungen der Politik zurückgeblieben. Statt der Forderung, alle Straßen zu erschließen, will die Behörde nur vorschreiben, Autobahnen und Bundesstraßen mit schnellem Internet erschlossen werden. Höhere Auflagen hätten die Netzbetreiber überfordert, hatte Behördenchef Jochen Homann im "Handelsblatt" argumentiert. Bis Monatsende sollen die letzten Details der Frequenzvergabe festgelegt werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.09.2018 - 18:21 Uhr

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