Freitag, 26. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.282,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktionäre der Deutschen Bank zeigten sich enttäuscht vom Abbruch der Fusionsgespräche mit der Commerzbank und handelten ihre Anteilsscheine zwei Prozent günstiger als noch am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

ZDF-Politbarometer: Union auf Tiefstand - SPD legt zu


SPD-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach den Vorgängen in Chemnitz und der Debatte um Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen verliert die Union im ZDF-Politbarometer an Unterstützung. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, käme sie nur noch auf 30 Prozent, ein Prozent weniger als beim letzten Politbaromreter vor zwei Wochen. Das ist ihr bisher schlechtester Wert in der Politbarometer-Projektion.

Die SPD könnte sich dagegen mit 20 Prozent (plus 2) deutlich verbessern, genauso die Grünen mit 16 Prozent (plus 2). Die AfD könnte nur noch mit 15 Prozent (minus 2) rechnen, die Linke bliebe bei 8 Prozent (unverändert) und die FDP erreichte 7 Prozent (minus 1). Die anderen Parteien lägen zusammen bei 4 Prozent (unverändert). Neben einer großen Koalition hätte damit von den derzeit politisch denkbaren Bündnissen nur eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen eine parlamentarische Mehrheit. Die Umfrage wurde in der Zeit vom 11. bis 13. September 2018 von der Forschungsgruppe Wahlen bei 1.339 Wahlberechtigten telefonisch erhoben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.09.2018 - 10:50 Uhr

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