Freitag, 26. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.282,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktionäre der Deutschen Bank zeigten sich enttäuscht vom Abbruch der Fusionsgespräche mit der Commerzbank und handelten ihre Anteilsscheine zwei Prozent günstiger als noch am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mütter zehnmal öfter in Teilzeit als Väter


Frauen mit Kleinkindern / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Jahr 2017 waren 69 Prozent der erwerbstätigen Mütter und 6 Prozent der erwerbstätigen Väter mit minderjährigen Kindern in Deutschland in Teilzeit tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, lag der Anteil bei alleinerziehenden Müttern bei 58 Prozent. In einer Partnerschaft lebende Mütter waren wesentlich häufiger teilzeitbeschäftigt, nämlich zu 71 Prozent.

Im Vergleich dazu waren alleinerziehende Väter zu 12 Prozent in Teilzeit tätig, in einer Partnerschaft lebende Väter nur zu 6 Prozent. Bei der Beschäftigung in Teilzeit gab es Unterschiede zwischen Müttern in Ost- und Westdeutschland: Während 2017 im Osten 49 Prozent der Mütter mit minderjährigen Kindern in Teilzeit tätig waren, betrug der Anteil im Westen 74 Prozent. Mütter in einer Partnerschaft arbeiteten im Westen zu 76 Prozent in Teilzeit, alleinerziehende Mütter wählten dieses Arbeitszeitmodell zu 61 Prozent. Im Osten arbeiteten Mütter, ob nun in einer Partnerschaft lebend oder als Alleinerziehende, zu 49 Prozent in Teilzeit. Väter in Ost (8 Prozent) und West (6 Prozent) unterschieden sich hingegen kaum, was die Teilzeitquoten betrifft. Die Ergebnisse basieren auf dem Mikrozensus, für den jährlich 1 Prozent der Haushalte befragt wird. Hierbei werden ausschließlich in einem gemeinsamen Haushalt lebende Personen einbezogen. Über den Haushalt hinaus bestehende familiäre Bindungen werden dabei nicht betrachtet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.09.2018 - 09:11 Uhr

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