Freitag, 26. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.282,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktionäre der Deutschen Bank zeigten sich enttäuscht vom Abbruch der Fusionsgespräche mit der Commerzbank und handelten ihre Anteilsscheine zwei Prozent günstiger als noch am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Experten: Aufschwung schwächt sich ab


Container / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das HRI geht in seiner neuen Konjunkturprognose davon aus, dass die deutsche Wirtschaft 2019 lediglich noch 1,4 Prozent wachsen wird. Für das laufende Jahr rechnen die HRI-Volkswirte noch mit 1,9 Prozent Wirtschaftswachstum, berichtet das "Handelsblatt", zu dessen Unternehmensgruppe das Institut gehört. "Die sehr leistungsfähige und deshalb traditionell exportstarke deutsche Industrie leidet unter den handelspolitischen Verwerfungen und Unsicherheiten, die vom Brexit, den erratischen Äußerungen und Maßnahmen des US-Präsidenten Donald Trump sowie der Zollspirale zwischen den USA und China ausgelöst werden", sagte HRI-Präsident Bert Rürup.

"Gleichzeitig wachsen die Importe wegen der starken Binnenkonjunktur deutlich stärker als die Exporte." Dies hat laut HRI zur Folge, dass der Außenhandel das Wirtschaftswachstum drücken wird, dieses Jahr um 0,2 und kommendes Jahr gar um 0,4 Prozentpunkte. Folglich sinkt der häufig kritisierte Leistungsbilanzüberschuss Deutschlands. Nach knapp acht Prozent im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2017 werde dieser Überschuss in 2019 auf unter sieben Prozent sinken. Dies entspreche einem Abbau von rund 20 Milliarden Euro, so das HRI. Damit komme Deutschland dem im gesamtwirtschaftlichen Ungleichgewichtsverfahren der EU vereinbarten oberen Schwellenwert von sechs Prozent ein gutes Stück näher. Ein Ende der starken Binnenkonjunktur ist laut HRI nicht in Sicht. Die Beschäftigung und die Löhne stiegen weiter. Außerdem beflügelten in 2019 Steuer- und Abgabensenkungen den privaten Verbrauch.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.09.2018 - 07:23 Uhr

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