Sonntag, 20. Januar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Hambacher Forst: Grünen-Chefin Baerbock kritisiert NRW-Regierung


Annalena Baerbock / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat die nordrhein-westfälische Landesregierung für die von ihr verfügte Räumung der Baumhäuser im Braunkohlerevier Hambacher Forst scharf kritisiert. "Die Räumung des Hambacher Waldes ist eine gezielte Provokation der NRW-Landesregierung", sagte Baerbock dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagsausgaben). "In einer Zeit, in der Klimaschutz Gebot der Stunde ist, läuft hier eine absurde Machtdemonstration auf dem Rücken der Polizei für eine Energiepolitik aus dem letzten Jahrhundert", so Baerbock.

Die Grünen-Bundestagsabgeordnete sieht eine Missachtung des Bürgerwillens: "Längst ist klar: Das Abholzen des Hambacher Waldes hat keine gesellschaftlichen Mehrheiten. Mit der Räumung wird dieser Konsens verletzt", sagte Baerbock. "Der Räumung darf auf keinen Fall die Rodung folgen. Statt jahrhundertealte Bäume zu fällen, muss für alle Beteiligten gelten: Reden statt Roden." Die Grünen-Politikerin sieht durch die Aktion die Arbeit der Kohlekommission gefährdet: Die Räumung sei ein "schwerer Vertrauensbruch" für die Arbeit der Kommission.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.09.2018 - 11:13 Uhr

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