Freitag, 18. Januar 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.918,62 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,12 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von Henkel und von SAP. Die Anteilsscheine der Deutschen Bank standen kurz vor Handelsschluss mit starken Kursverlusten von über vier Prozent am Ende der Liste, gefolgt von Infineon und von Daimler. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Fußball-Bundesliga drohen finanzielle Ausfälle


RB Leipzig - Bayern München am 25.10.2017 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) ist von der finanziellen Schieflage eine Sportrechteunternehmens finanziell betroffen. Die "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ / Samstagausgabe) schreibt, eine internationale Agentur habe der DFL jedes Jahr bis zur Saison 2020/2021 knapp 40 Millionen Euro für Bundesliga-Fernsehrechte in 33 europäischen Ländern zahlen sollen, doch das Geld für die neue Saison sei nicht geflossen. Die DFL soll den Vertrag deswegen angeblich vorzeitig aufgrund der Zahlungsschwierigkeiten gekündigt haben.

Auf Anfrage wollten weder die Ligaorganisation noch die betroffene Agentur Stellungnahmen abgeben. Der Liga drohen damit Ausfälle in Millionenhöhe, weil unter dem Zeitdruck die Verhandlungsposition gegenüber den Abnehmern der Übertragungsrechte schlechter geworden und der ursprünglich festgelegte Betrag kaum mehr zu erlösen sei, schreibt die Zeitung. Wie die FAZ von Marktteilnehmern erfahren haben will, vermarktet nun die zuständige DFL-Tochtergesellschaft Bundesliga International die Spiele auf den einzelnen Märkten nun in Eigenregie. Offenbar ist es schon zu neuen Abschlüssen und einer Teilkompensation gekommen. Die Liga will offenbar alles daran setzen, damit zum Saisonstart am nächsten Wochenende Spiele der Bundesliga überall in Europa zu sehen sein werden, damit den Klubs und deren Werbepartnern zumindest keine Reichweite verloren geht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.08.2018 - 17:44 Uhr

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