Dienstag, 18. September 2018
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Am Dienstag hat der DAX Kursgewinne verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.157,67 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,51 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stehen die Aktien von Volkswagen, Thyssenkrupp und Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Linken-Chef warnt Wagenknecht vor "Grenzüberschreitung"


Sahra Wagenknecht / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Linkspartei-Vorsitzende Bernd Riexinger kritisiert, dass Fraktionschefin Sahra Wagenknecht die Gründung der "Aufstehen"-Initiative nicht mit der Partei abgesprochen habe. "Ich halte es für selbstverständlich, dass man Projekte mit der Partei, für die man Fraktionsvorsitzende ist, umfassend diskutiert", sagte Riexinger der "taz" (Freitagsausgabe). Mehrere Einladungen, sich im Parteivorstand zu erklären, habe Wagenknecht ausgeschlagen.

"Sie hat sich leider bisher nicht zu einer Debatte im Parteivorstand durchringen können. Ich bedauere das", sagte Riexinger. Die Initiative "Aufstehen" haben Wagenknecht und ihr Ehemann Oskar Lafontaine zusammen mit weiteren Politikern und Kulturschaffenden gegründet. Als linke Sammlungsbewegung soll sie von außen Druck auf SPD, Grüne und Linkspartei machen und auf eine linke Mehrheit im Bundestag hinarbeiten. Riexinger lehnt diesen Versuch ab. "Einen Umweg wählen und von außen rumzukritisieren finde ich schräg - wieso nicht einfach als Fraktionsvorsitzende und Abgeordnete das tun, was naheliegt? Für die eigene Position in der Partei werben, bei der Basis, auf Parteitagen?", sagte er. Sollte Wagenknecht versuchen, eine neue Partei zu gründen, sei das "ganz klar eine Grenzüberschreitung".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.08.2018 - 16:52 Uhr

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