Freitag, 26. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.282,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktionäre der Deutschen Bank zeigten sich enttäuscht vom Abbruch der Fusionsgespräche mit der Commerzbank und handelten ihre Anteilsscheine zwei Prozent günstiger als noch am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grüne wollen Klimaschutz ins Grundgesetz schreiben


Ausgabe des Grundgesetzes in einer Bibliothek / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen wollen Klimaschutz in die deutsche Verfassung aufnehmen. "Wir wollen den Klimaschutz im Grundgesetz verankern", sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter der "taz" (Freitagsausgabe). Der Kampf gegen den Klimawandel sei eine große, wenn nicht die größte Aufgabe der Menschheit.

"Ein solches Jahrhundertthema muss das staatliche Handeln prägen. Es gehört in die Verfassung." Die Bundesregierung habe sich 2015 im Pariser Abkommen völkerrechtlich dazu verpflichtet, Klimaschutzziele einzuhalten, um die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen, sagte Hofreiter. "Im Grundgesetz könnte man das in eine elegante Formulierung gießen." Hofreiter verwies auf die Verhandlungsmacht der Grünen im Bundesrat. "Die Bundesregierung ist bei einigen ihrer Vorhaben auf die Hilfe der Grünen angewiesen." Sie wolle in der Bildungspolitik das Kooperationsverbot aufweichen und brauche die Zustimmung der Länderkammer. "Die Idee, Klimaschutz im Grundgesetz zu verankern, wird ein wichtiger Teil des grünen Verhandlungsszenarios." Die Grünen sitzen in neun Landesregierungen und können deshalb Gesetze im Bundesrat stoppen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.08.2018 - 15:53 Uhr

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