Donnerstag, 20. September 2018
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Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag Kursgewinne verzeichnet. Gegen 12:35 Uhr wurde der DAX mit rund 12.265 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

ZEW-Konjunkturerwartungen bleiben im negativen Bereich


ZEW / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im August verbessert: Der entsprechende Index stieg von -24,7 Zählern im Juli auf nun -13,7 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Trotz des deutlichen Anstiegs befindet sich der aktuelle Wert des Indikators noch erheblich unter seinem langfristigen Durchschnitt, der bei 23,0 Punkten liegt.

Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland blieb nahezu konstant. Der entsprechende Wert stieg um 0,2 Zähler auf 72,6 Punkte. Die Erwartungen der Finanzmarktexperten für die Konjunkturentwicklung in der Eurozone legten deutlich zu. Der Erwartungsindikator für die Eurozone erholt sich um 7,6 Punkte, liegt mit -11,1 Punkten aber immer noch zweistellig im negativen Bereich. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum ging um 6,2 Punkte auf einen Wert von 30,0 Punkten zurück. "Die kürzlich zustande gekommene Einigung im Handelsstreit zwischen der EU und den Vereinigten Staaten hat zu einem signifikanten Anstieg der Konjunkturerwartungen für Deutschland und in etwas geringerem Maße auch für das Eurogebiet geführt", sagte ZEW-Präsident Achim Wambach. Allerdings seien die Aussichten für die deutsche Konjunktur inzwischen deutlich ungünstiger als noch vor einem halben Jahr, so Wambach weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.08.2018 - 11:10 Uhr

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