Mittwoch, 14. November 2018
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Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Telekom fordert Konkurrenz zu gemeinsamen Investitionen auf


Bauarbeiter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Timotheus Höttges, hat dem Konkurrenten 1&1 vorgeschlagen, gemeinsam das Glasfasernetz für schnelles Internet auszubauen. "Ich biete 1&1 verbindlich an, dass wir ab sofort gemeinsam Glasfaserkabel verlegen und bundesweit mehr als fünf Millionen Haushalte an das schnelle Breitbandnetz anschließen", sagte Höttges den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). "1&1 soll beweisen, dass sie bereit sind, in Infrastruktur zu investieren", fügte Höttges hinzu.

Dem Konkurrenten warf er vor, "bislang kein einziges Kabel selbst verlegt und keinen einzigen Funkmast aufgestellt" zu haben. Die Kosten des Breitbandausbaus, die nach Höttges` Angaben vor allem durch den Tiefbau entstehen werden, sollen sich die beiden Unternehmen teilen. Eine Summe nannte er nicht. Konkret schlug der Telekom-Chef vor, bis zu 2,5 Millionen Haushalte in Berlin und Potsdam an das Glasfaserkabel anzuschließen. Im Ruhrgebiet könnten es ebenfalls bis zu 2,5 Millionen Haushalte sein. In Thüringen würden durch die Kooperation beider Unternehmen 350.000 Haushalte in Erfurt, Jena, Weimar und Eisenach mit Glasfaserkabel ausgestattet werden. Mit Blick auf die Investitionen in das Breitbandnetz, aber auch in den neuen Mobilfunkstandard 5G forderte Höttges Veränderungen bei der staatlichen Regulierung des Telekommunikationsmarktes: "Es sollte mehr und nicht weniger Anreize geben, flächendeckend in den Ausbau von Mobilfunk und Glasfaserkabeln zu investieren." Die Telekom habe keine marktbeherrschende Stellung mehr. Nur weniger Konkurrenten seien aber bereit, in eigene Netze zu investieren: "1&1 lebt nicht von eigenen Netzen, sondern davon, von der Regulierungsbehörde niedrige Konditionen zu Anmietung unserer Netze zu fordern", sagt er. Bei der Versteigerung der Frequenzen für den schnellen Mobilfunk 5G müssten alle Bieter gleichberechtigt sein, verlangte Höttges: "Jeder, der an der Auktion teilnimmt, muss sein eigenes Netz aufbauen." Sollte sich der Konkurrent 1&1 zu niedrigen Preisen in das Netz der Telekom einmieten wollen, dann sei das "unfairer" Wettbewerb. "Das ist so, als ob Sie ein Haus bauen, eine Etage an einen Konkurrenten vermieten müssen und das zu einem Preis, der Ihre Kosten nicht deckt", sagte Höttges.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.08.2018 - 02:00 Uhr

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