Dienstag, 23. Oktober 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.274,28 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 2,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Fresenius Medical Care, der Deutschen Lufthansa und von Continental entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Willy-Brandt-Sohn unterstützt "Aufstehen"-Projekt


Willy-Brandt-Statue / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Historiker Peter Brandt, Sohn des legendären SPD-Kanzlers Willy Brandt, unterstützt die linke Sammlungsbewegung "Aufstehen". Das berichtet der "Spiegel". "Die Gesamtlinke muss wieder Zugang zu ihrem eigentlichen Adressaten finden, dem ›arbeitenden Volk in Stadt und Land‹", sagt Brandt – so wie es im Görlitzer Programm der SPD von 1921 heiße.

Die Sammlungsbewegung der Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht hat knapp eine Woche nach dem Start im Internet bereits 64.000 digitale Unterstützer. Auch die Kabarettistin Lisa Fitz und der Schauspieler Sebastian Schwarz engagieren sich bei "Aufstehen". "Gefordert ist ein entschiedener Bruch mit dem neoliberalen Irrweg", sagte Brandt. Irgendeine rot-rot-grüne Regierungskombination sei unzureichend. "Nicht nur die Gräben zwischen den relativ linken Parteien sind zu überwinden, auch die kulturelle Kluft zwischen den progressiven, urbanen, mobilen, gebildeten Segmenten und den Volksmassen muss überbrückt werden", sagt der Historiker, "dafür ist der Ansatz der Sammlungsbewegung genau richtig." In einem Gastbeitrag für die Zeitschrift "Internationale Politik und Gesellschaft" wünscht sich Brandt eine "linke Ökumene".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.08.2018 - 09:21 Uhr

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