Dienstag, 23. Oktober 2018
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Am Dienstag hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.274,28 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 2,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Fresenius Medical Care, der Deutschen Lufthansa und von Continental entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Gauland traut Bannon keinen Erfolg in Europa zu


Alexander Gauland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

AfD-Chef Alexander Gauland rechnet nicht mit einem Erfolg des früheren Chefstrategen von Donald Trump, Steve Bannon, zur Europawahl im kommenden Jahr. "Herrn Bannon wird es nicht gelingen, zur Europawahl eine Allianz von Gleichgesinnten zu schmieden", sagte Gauland den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Die Interessenlage der systemoppositionellen Parteien in Europa sei doch sehr unterschiedlich.

Die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel habe sich einmal mit Bannon getroffen. "Ich sehe aber keine großen Möglichkeiten einer Zusammenarbeit. Wir sind nicht in Amerika." Zuvor war bekannt geworden, dass Bannon mit einer neuen Stiftung die EU-Wahl im kommenden Jahr beeinflussen will. Die Organisation mit dem Namen "Die Bewegung" soll ihren Hauptsitz in Brüssel haben und europäische Rechtspopulisten unterstützen. Gauland machte zudem deutlich, dass sich die AfD in Deutschland nicht auf eine Oppositionsrolle beschränken will. "Das Potenzial der AfD liegt deutlich über 20 Prozent", sagte er. "Ich finde schon, dass wir mittelfristig Verantwortung übernehmen sollten. Dafür muss die AfD aber deutlich stärker werden." Er sei gegen eine Regierungsbeteiligung als sehr viel kleinerer Partner, weil man dann nichts durchsetzen könne.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.08.2018 - 03:00 Uhr

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