Samstag, 23. Februar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.457,70 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von Wirecard setzten sich am Freitag mal wieder an die Spitze der Kursliste und legten bis kurz vor Handelsende über vier Prozent zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bahn kann Passagieransturm kaum bewältigen


Reisende am Bahnhof / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutsche Bahn muss über die Ferienzeit einen besonders hohen Andrang in ihren Zügen bewältigen - und schafft das nur mühsam. Seit diesem Sommer fahren im Schnitt täglich 30.000 Passagiere mehr mit der Bahn. Dabei hat das Unternehmen schon in den ersten sechs Monaten im Fernverkehr mit 395.000 Fahrgästen pro Tag einen Rekord eingefahren, wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet.

In den Gängen herrscht oft drangvolle Enge, weil die Bahn nur eine begrenzte Menge zusätzlicher ICEs und ICs einsetzen kann. Reservewagen sind bei dem kaputt gesparten Unternehmen generell knapp. Im Sommer kommt hinzu, dass die Bahn an bis zu 800 Stellen täglich baut. Dadurch verlängert sich auf einigen Strecken die Fahrtzeit, etwa weil eine Umleitung nicht zu vermeiden ist. Der Zug steht dann aber für die Rückfahrt nicht rechtzeitig zur Verfügung und muss durch einen Reservezug ersetzt werden. "Ansonsten gerät der Fahrplan außer Kontrolle", wie ein Bahnsprecher erklärt. Die Folge ist, dass derzeit alles auf der Schiene rollt, was bei der Bahn irgendwie einsatzbereit ist. Die Situation, am äußersten Limit zu fahren, wird sich erst entspannen, wenn alle ICEs der jüngsten Generation ausgeliefert worden sind. Zusätzlich will die Bahn an ihre ICEs künftig einen weiteren Wagen anhängen. Doch diese Maßnahme wird auch in den Sommerferien 2019 keine Entlastung bringen, da die Verträge mit dem Hersteller Siemens noch nicht unterschrieben sind.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.08.2018 - 18:00 Uhr

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