Freitag, 14. Dezember 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.924,70 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,04 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte am Nachmittag ihren neuesten Zinsentscheid verkündet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Daten der Bundesregierung belegen überdurchschnittliche Trockenheit


Bauer auf Traktor / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die erste Hälfte des Jahres 2018 zeichnet sich nach Angaben der Bundesregierung durch überdurchschnittliche Trockenheit aus. "Im Zeitraum von Januar bis Juni sind in den Jahren 2008 bis 2017 im Mittel 346 mm Niederschlag in Deutschland gefallen. Im Jahr 2018 wurden in dem entsprechenden Zeitraum 308 mm beobachtet", heißt es in einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Frage der Grünen-Vorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Annalena Baerbock, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagsausgaben) berichtet.

Die bisher längste Trockenperiode dieses Jahres wurde in der Station Garding in Schleswig-Holstein beobachtet, teilte das Ministerium unter Berufung auf Daten des Deutschen Wetterdienstes mit. Demnach fielen dort 33 Tage lang – vom 25. Juni 2018 bis zum 27. Juli – null Millimeter Niederschlag. "Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre sind zwischen Januar und Juni 2018 bisher nur 89 Prozent Niederschlag gefallen. Es ist zudem das dritt trockenste Halbjahr der letzten zehn Jahre", sagte Baerbock dem RND. Die Trockenheit der vergangenen Wochen lasse die Lücke noch weiter auseinanderklaffen, so Baerbock. Das zeige, dass die Klimakrise in Deutschland angekommen sei. "Die Bundesregierung muss endlich umsteuern und Klimaschutz ernst nehmen", forderte die Grünen-Vorsitzende und mahnte konkrete Maßnahmen an: "Dazu gehört etwa der rasche Kohleausstieg genauso wie ein Klimafolgenanpassungsfonds."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.08.2018 - 13:50 Uhr

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