Freitag, 19. Juli 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.227,85 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,92 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Merck mit kräftigen Kursgewinnen von fast zwei Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von den Aktien von der Deutschen Börse und von RWE. Die Anteilsscheine von SAP standen kurz vor Handelsschluss mit einem kräftigen Kurseinbruch von über fünf Prozent am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren von Wirecard und von Thyssenkrupp mit jeweils kräftigen Kursverlusten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Gabriel attackiert Saudi-Arabien und fordert Solidarität mit Kanada


Fahne von Kanada / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die europäischen Staaten im diplomatischen Streit mit Saudi-Arabien zur Solidarität mit Kanada aufgerufen. Gabriel sagte der "Bild": "Bei Menschenrechten darf es keinen Kredit geben. Und die Verletzung von Menschenrechten ist keine `Einmischung in die inneren Angelegenheiten` eines Staates, sondern ein Verstoß gegen internationalen Prinzipien, wie sie auch in der Charta der Vereinten Nationen festgelegt sind. Der Westen darf nie aufhören, diese Menschenrechte einzufordern."

Gabriel fügte hinzu: "Deshalb verdient Kanada jetzt auch unsere europäische Unterstützung. Weder wirtschaftliche noch politische Drohungen dürfen uns davon abhalten. Sonst verraten wir alles, wofür wir stehen und geben uns selber auf." Zugleich sprach sich der Ex-Minister allerdings dafür aus, den inneren Reformkurs des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salmam zu unterstützen. Gabriel: "Er packt mit großer Energie sehr schwierige Aufgaben an. Erste Verbesserungen für die Rechte von Frauen sind ja nur der Anfang: er bekämpft die Korruption, will die Wirtschaft modernisieren und die Abhängigkeit von Ölexport verringern und bricht mit der Verbindung von Religion und Politik. Damit bekämpft er Fundamentalismus und islamistischen Radikalismus viel konsequenter." Er ergänzte: "Auf der anderen Seite steht eine zum Teil sehr problematische Außenpolitik zum Beispiel im Jemen oder vor einigen Monaten gegenüber dem Libanon. Und nicht zuletzt die Verletzung von elementaren Menschenrechten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.08.2018 - 12:58 Uhr

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