Dienstag, 19. Februar 2019
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Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.330 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CDU-Experte will schärfere Kontrollen der Pharmaindustrie


Tabletten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem Rückruf zehntausender Arzneimittelpackungen aus deutschen Apotheken wegen einer möglicherweise krebserregenden Verunreinigung kommen aus der Koalition Forderungen nach einer schärferen Kontrolle der Hersteller. Diese seien unabdingbar, sagte der Arzneimittelexperten der Unionsfraktion, Michael Hennrich (CDU), der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagausgabe). "Wir brauchen Kontrollen vor Ort."

Er ließ offen, ob staatliche Stellen oder die Generikahersteller selbst die Kontrollen ihrer Vorlieferanten übernehmen sollten. Ein guter Hebel dafür seien die Rabattverträge, die die Krankenkassen mit Generikaherstellern schlössen. Dabei könnten sie schärfere Qualitätsanforderungen an die Überwachung des Produktionsprozesses verlangen. "Das ist ein Punkt, den der Gesetzgeber nachbessern kann. Qualitätskriterien festzuschreiben sollte auch sozialrechtlich möglich sein", sagt Hennrich. Betroffen von dem Rückruf waren 16 Hersteller, die Präparate zur Blutdruckregulierung mit dem Wirkstoff Valsartan aus chinesischer Herstellung vertrieben. Die darin enthaltenen Verunreinigungen sind laut Weltgesundheitsbehörde potentiell krebserregend. Nach Angaben der Bundesregierung waren davon alleine in Deutschland bis zu 900.000 Patienten betroffen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.08.2018 - 20:33 Uhr

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