Freitag, 19. Juli 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.227,85 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,92 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Merck mit kräftigen Kursgewinnen von fast zwei Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von den Aktien von der Deutschen Börse und von RWE. Die Anteilsscheine von SAP standen kurz vor Handelsschluss mit einem kräftigen Kurseinbruch von über fünf Prozent am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren von Wirecard und von Thyssenkrupp mit jeweils kräftigen Kursverlusten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Auswärtiges Amt verurteilt Raketenbeschuss auf Israel


Grenze zum Gazastreifen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Auswärtige Amt hat sich besorgt über die jüngste Konfrontation zwischen militanten Palästinensern im Gazastreifen und Israel gezeigt. "Die alarmierende Eskalation der Gewalt vergangene Nacht, bei der mehrere Menschen getötet und zahlreiche verletzt wurden, gibt uns Anlass zu größter Sorge", sagte die Sprecherin des Auswärtigen Amts, Maria Adebahr, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagsausgaben). "Den massiven Raketen- und Mörserbeschuss auf israelische Städte und Dörfer aus Gaza heraus verurteilen wir auf das Schärfste. Solche Handlungen, die Leib und Leben Unschuldiger in Gefahr bringen, sind nicht zu rechtfertigen", sagte die Sprecherin von Außenminister Heiko Maas.

Adebahr unterstrich das Selbstverteidigungsrecht Israels: "Israel hat das Recht, seine Sicherheit zu verteidigen und angemessen auf Angriffe zu reagieren." Zugleich müsse jedoch alles getan werden, damit es "nicht zu einer weiteren Zuspitzung von gefährlicher Tragweite" komme. Gefragt sei jetzt auch die internationale Gemeinschaft: "Wir appellieren an alle, die Einfluss auf die Lage nehmen können, jeder weiteren Verschärfung der Lage entgegenzuwirken. Alle sind aufgerufen, dazu beizutragen und sich um Deeskalation und einen Weg aus der aktuellen Krise zu bemühen", forderte Adebahr. Die Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern müssten weitergehen. "Alle Bemühungen, insbesondere seitens Ägyptens und der Vereinten Nationen, um Vermittlung und eine Beilegung der laufenden Auseinandersetzungen haben unsere volle Unterstützung. Sie sind jetzt wichtiger denn je und müssen umso intensiver fortgesetzt werden", sagte die Sprecherin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.08.2018 - 14:56 Uhr

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