Freitag, 19. Juli 2019
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Newsticker

07:37Grüne wollen stärkere Beschränkung von Melderegisterauskünften
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.227,85 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,92 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Merck mit kräftigen Kursgewinnen von fast zwei Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von den Aktien von der Deutschen Börse und von RWE. Die Anteilsscheine von SAP standen kurz vor Handelsschluss mit einem kräftigen Kurseinbruch von über fünf Prozent am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren von Wirecard und von Thyssenkrupp mit jeweils kräftigen Kursverlusten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Trump droht Irans Handelspartnern


Donald Trump / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

US-Präsident Donald Trump hat seine Drohung an die Handelspartner des Iran in scharfer Form erneuert. "Anyone doing business with Iran will NOT be doing business with the United States", schrieb Trump am frühen Dienstagmorgen (Ortszeit) auf Twitter. "I am asking for WORLD PEACE, nothing less!", ergänzte der US-Präsident.

In der Nacht war die erste Stufe von 2015 ausgesetzten Sanktionen der USA gegen den Iran wieder in Kraft getreten, nachdem Trump zuvor das Atom-Abkommen aufgekündigt hatte. Andere Länder, darunter auch die Staaten der Europäischen Union, wollen an dem Vertrag festhalten. Es sieht unter anderem vor, dass der Iran externe Kontrollen seines Atomprogramms zulässt und dieses auf zivile Nutzung beschränkt, dafür auf Sanktionen verzichtet wird. Die EU erließ zudem neue Vorschriften, wonach es in der EU ansässigen Personen und Unternehmen verboten ist, die gegen Iran gerichteten US-Sanktionen zu befolgen. Trotzdem haben zahlreiche namhafte Unternehmen ihren Rückzug aus dem Iran-Geschäft angekündigt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.08.2018 - 11:50 Uhr

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