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Börse

Am Dienstag hat der DAX praktisch unverändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.358,87 Punkten berechnet, eine Veränderung von rechnerisch 0,00 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss, aber bei genauem Hinsehen 0,13 Punkte höher. Bei den Einzeltiteln gab es dagegen deutliche Unterschiede: Aktien von RWE, legten über drei Prozent zu, Adidas und SAP waren kurz vor Handelsende fast zwei Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Emnid-Umfrage: Deutsche vertrauen Macron mehr als Merkel


Angela Merkel und Emmanuel Macron / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Befragten einer Emnid-Umfrage vertrauen dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron mehr als Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Demnach haben 55 Prozent "eher großes" und 30 Prozent "eher geringes" Vertrauen in Macron, 15 Prozent machten keine Angabe oder wollten sich nicht festlegen.

Zu Merkel drückten 51 Prozent großes und 45 Prozent geringes Vertrauen aus. Damit schnitt Merkel besser ab als Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (24 Prozent großes Vertrauen, 41 Prozent geringes Vertrauen) und der russische Präsident Wladimir Putin (18 zu 75 Prozent). Unter den fünf Staats- und Regierungschefs, die zur Bewertung gestellt wurden, landete der US-Präsident abgeschlagen auf dem letzten Platz. Nur fünf Prozent der Bundesbürger äußerten großes Vertrauen in Donald Trump - 92 Prozent geringes. Merkel wird von Frauen überwiegend positiv bewertet (57 zu 40 Prozent), von Männern vor allem negativ (46 zu 51 Prozent). Zwischen westlichen (51 zu 45 Prozent) und östlichen (53 zu 46 Prozent) Bundesländern gibt es kaum Unterschiede. Mehrheitlich großes Vertrauen wird der Kanzlerin in den Wählerschaften von Union (85 zu 15 Prozent), SPD (72 zu 28 Prozent) und Grünen (60 zu 32 Prozent) entgegengebracht. Überwiegend geringes Vertrauen erfährt sie unter den Anhängern von FDP (42 zu 54 Prozent), Linke (27 zu 71 Prozent) und AfD (vier zu 96 Prozent). Macron dagegen wird lediglich von AfD-Wählern mehrheitlich abgelehnt (23 zu 62 Prozent). Die Anhänger von Union (73 zu 17 Prozent), SPD (67 zu 25 Prozent), Grünen (71 zu zwölf Prozent), FDP (58 zu 36 Prozent) und Linken (58 zu 34 Prozent) bringen dem französischen Präsidenten überwiegend großes Vertrauen entgegen. Zwischen West (56 zu 29 Prozent) und Ost (48 zu 35 Prozent) gibt es keine grundsätzlichen Unterschiede, dasselbe gilt für die Bewertung durch Männer (54 zu 32 Prozent) und Frauen (56 zu 28 Prozent). Kurz findet besonderen Zuspruch in den Lagern von AfD (53 zu 25 Prozent), FDP (41 zu 25 Prozent) und Union (38 zu 37 Prozent) - und mehrheitlich Ablehnung unter den Wählern von SPD (14 zu 56 Prozent), Linken (zehn zu 62 Prozent) und Grünen (neun zu 62 Prozent). Putin erfährt in den Wählerschaften von FDP (38 zu 52 Prozent), Linken (38 zu 56 Prozent) und AfD (33 zu 57) größeres Vertrauen als bei SPD (16 zu 83 Prozent), Union (13 zu 84 Prozent) und Grünen (drei zu 84 Prozent). Trump wird von FDP-Wählern (17 zu 83 Prozent) noch am besten bewertet, von SPD-Anhängern (null zu 96 Prozent) am schlechtesten. Die Emnid-Erhebung fand vom 17. bis 19. Juli unter 1.011 Befragten statt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.07.2018 - 02:00 Uhr

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