Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.788,41 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Dobrindt fordert deutliche Erhöhung der Militärausgaben


Alexander Dobrindt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Alexander Dobrindt, fordert die Bundesregierung auf, die Militärausgaben in den nächsten Jahren deutlich stärker zu erhöhen als bisher geplant. "Wir müssen das mit der Nato vereinbarte Ziel, die Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu steigern, deutlich früher als geplant erreichen", sagte Dobrindt dem "Focus". Konkret will Dobrindt, dass die von der Bundesregierung bisher für 2024 anvisierte Zielmarke von 1,5 Prozent bereits 2021 zu erreicht werde.

"In der nächsten Wahlperiode müssen es dann die zwei Prozent sein", so Dobrindt. Der CSU-Politiker warnte die SPD zugleich vor einer Blockade: "Gerade die SPD fordert doch seit längerem, dass wir unabhängiger von den USA werden." Europa habe sich zu lange darauf verlassen, dass die USA die militärischen Aufgaben in der Welt übernehmen. "Wenn wir zwischen Russland, China und den USA auf Augenhöhe bestehen wollen, müssen wir die eigene Verteidigungsfähigkeit ausbauen", so der CSU-Politiker. Davor könne auch die SPD die Augen nicht verschließen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.07.2018 - 00:00 Uhr

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