Freitag, 19. Oktober 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.589,21 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Linde, der Deutschen Börse und von Bayer entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Gauweiler wirft Merkel "Prinzipienlosigkeit" vor


Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige CSU-Politiker Peter Gauweiler wirft CDU-Chefin Angela Merkel "Prinzipienlosigkeit" vor. "Wir hatten früher die Metapher von der Partei als `Leuchtturm`. Die CDU muss aufpassen, dass sie kein Leuchtturm auf Rädern wird", sagte Gauweiler dem "Spiegel".

In der Union müsse weiter ein Platz für die demokratische Rechte sein, mahnt der ehemalige CSU-Parteivize. "Als Politiker ist man Wellenbrecher, der sich auch gegen negative Trends stemmen muss. Es sei denn, man heißt Angela Merkel, die ist eine Wellenreiterin, und zwar die beste der Welt. Sie bleibt oben, völlig egal, wo die Welle herkommt und wo sie hingeht", sagte Gauweiler. Im Asylstreit mit CSU-Chef Horst Seehofer sei eiskalt emotional eskaliert worden "gegenüber einem Mann, der erst vor sechs Monaten einen politischen Teiltod erlitten hatte, der als CSU-Chef in wenigen Wochen eine schwierige Wahl bestehen wird müssen". Gauweiler räumt ein, dass es bei dem Streit auch darum gegangen sei, Merkel zu stürzen. "Das hat sicher auch eine Rolle gespielt", so Gauweiler auf eine entsprechende Frage. "Merkels Alternativlosigkeit in ihrer Partei ist ja auch ein Problem. Die CDU wird in Zukunft ein Headhunting im eigenen Laden machen müssen, damit ihr Personal endlich wieder die ganze Breite an Begabungen abbildet", so der ehemalige Bayerische Staatssekretär.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.07.2018 - 17:52 Uhr

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