Mittwoch, 20. März 2019
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Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.788,41 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mansour fordert bestimmtes Auftreten des Staates bei Islamkonferenz


Ahmad Mansour / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Psychologe und Autor Ahmad Mansour fordert ein bestimmteres Auftreten des Staates in der Deutschen Islamkonferenz. "Der Staat muss bei diesem Dialog selbstbewusst und selbstsicher auftreten, Forderungen stellen und demokratische Bemühungen fördern", schreibt Mansour in einem Gastbeitrag für die "Welt" (Online-Ausgabe). Wer außerhalb der Rechtsstaatlichkeit agiere, disqualifiziere sich selbst und dürfe kein Partner werden.

Die nordrhein-westfälische Integrationsstaatssekretärin Serap Güler warnte vor einem Islam, der Politik betreibe. "Natürlich darf und soll sogar ein deutscher Islam sich auch politisch positionieren, wie es christliche Kirchen auch tun - er darf aber keine Politik betreiben", schreibt die CDU-Politikerin. "Denn wichtiger als dass eine Religion nicht national definiert werden darf, ist, dass eine Religion nicht politisch gesteuert wird." Reyhan Sahin, als Rapperin Lady Bitch Ray bekannt, forderte einen Islam der Vielfalt: "Ein deutscher Islam sollte voller Diversität und Vielfalt sein: eine friedliche Zusammenkunft von Vertreter*innen unterschiedlicher Konfessionen: sunnitische, schiitische und alevitische." Er sollte kritische Anmerkungen und Sichtweisen zulassen und Minderheiten innerhalb des Islam akzeptieren. "Dieser deutsche Islam versteckt sich nicht hinter muslimischen Verbänden und Organisationen, die patriarchalisch, antisemitisch und teilweise parteipolitisch strukturiert sind und islamistische Sichtweisen als den allgemeingültigen Islam vorgeben wollen." Das Innenministerium will die Deutsche Islamkonferenz reformieren und die Dominanz konservativer Verbände beenden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.07.2018 - 13:23 Uhr

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