Mittwoch, 20. März 2019
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Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.788,41 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Habeck lehnt Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer weiter ab


Marokko / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Grünen-Chef Robert Habeck hat neue Forderungen aus der Union zurückgewiesen, weitere Staaten etwa in Nordafrika zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. Die Lage in diesen Ländern entspreche "nicht den Vorgaben des Verfassungsgerichts, dass alle Gruppen sicher sein müssen vor Verfolgung", sagte Habeck den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben). Er verwies darauf, dass dieses Vorhaben schon vor knapp zwei Jahren im Bundesrat gescheitert sei.

Die Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländern auszuweisen "löst ja auch kein Problem", kritisierte der Grünen-Chef. "Wenn es darum geht, Menschen ohne Asylanspruch schneller zurückzuführen, müsste sich die Bundesregierung um funktionierende Rückführungsabkommen kümmern." Wenn es um die Bekämpfung von Kriminalität gehe, brauche man gut ausgestattete und kooperierende Sicherheitsbehörden. Habeck kündigte an, weitere Punkte aus dem "Masterplan" von Innenminister Horst Seehofer (CSU) im Bundesrat scheitern zu lassen. Einige Vorhaben wie die Einrichtung von Ankerzentren griffen in die Rechte der Länder und Kommunen ein. "Wenn die Vorschläge denn dann mal im Verfahren sind, schauen uns jeden Punkt genau an", sagte er. "Wenn sie Symbolpolitik sind oder Dinge schlechter machen, sagen wir im Bundesrat nein."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.07.2018 - 11:50 Uhr

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