Freitag, 19. Oktober 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.589,21 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Linde, der Deutschen Börse und von Bayer entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Erzeugerpreise im Juni um 3,0 Prozent gestiegen


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im Juni 2018 um 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Im Mai 2018 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 2,7 Prozent gelegen.

Die Erzeugerpreise stiegen im Juni gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent und damit weniger stark als im Mai 2018 (+ 0,5 Prozent). Die Preisentwicklung bei Energie wirkte sich im Juni 2018 am stärksten auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt aus, so die Statistiker. Energie war um 6,2 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Eine ebenso hohe Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahr hatte es letztmalig im Februar 2012 gegeben. Gegenüber Mai 2018 stiegen die Energiepreise überdurchschnittlich um 0,7 Prozent. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise um 2,0 Prozent höher als im Juni des Vorjahres. Gegenüber Mai 2018 stiegen sie um 0,3 Prozent. Vorleistungsgüter waren im sechsten Monat des Jahres um 3,2 Prozent teurer als im Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vormonat stiegen diese Preise um 0,4 Prozent. Die Preise für Verbrauchsgüter stiegen im Juni im Vorjahresvergleich um 0,5 Prozent und Vormonatsvergleich um 0,2 Prozent. Investitionsgüter waren im Juni 2018 um 1,3 Prozent teurer als im Juni 2017 (+ 0,1 Prozent gegenüber Mai 2018), Gebrauchsgüter kosteten 1,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (unverändert gegenüber Mai 2018).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.07.2018 - 08:24 Uhr

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