Donnerstag, 18. Oktober 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Cyberbehörde würde Angriffe auf ausländische Hacker ermöglichen


Computer-Nutzer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident der Zentralen Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (Zitis), Wilfried Karl, ist dazu bereit, Technik für Gegenangriffe deutscher Sicherheitsbehörden auf Server ausländischer Cyberkrimineller, sogenannte "Hackbacks", zu entwickeln. In der Bundesregierung werde diskutiert, ob "deutsche Sicherheitsbehörden etwa Server von Cyberangreifern im Ausland löschen sollen", sagte der Chef der Münchner Cyber-Behörde den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). "Wenn Zitis zukünftig beauftragt wird, hierfür Tools zu entwickeln, werden wir auch diesen Auftrag annehmen und entsprechende Software entwickeln."

Bislang dürfen die Sicherheitsbehörden keine Gegenangriffe auf Server im Ausland starten, weil sie sich laut Gesetz strafbar machen würden. Seit verschiedenen Attacken auf Server deutscher Institutionen wie dem Bundestag und das Regierungsnetz laufen jedoch Diskussionen darüber, die rechtlichen und organisatorischen Grundlagen für sogenannte "Hackbacks" zu schaffen. Zitis wurde 2017 vom Bundesinnenministerium gegründet. Die Behörde in München soll laut Bundesregierung als "Dienstleister" von Bundeskriminalamt, Verfassungsschutz und Bundespolizei "das technische Know-how mit Cyberbezug" bündeln und die Behörden mit Forschung und Beratung unterstützen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.07.2018 - 01:00 Uhr

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