Dienstag, 14. August 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX praktisch unverändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.358,87 Punkten berechnet, eine Veränderung von rechnerisch 0,00 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss, aber bei genauem Hinsehen 0,13 Punkte höher. Bei den Einzeltiteln gab es dagegen deutliche Unterschiede: Aktien von RWE, legten über drei Prozent zu, Adidas und SAP waren kurz vor Handelsende fast zwei Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin erwartet Brotpreiserhöhung


Weißbrot / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Niedersachsen Agrarministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) rechnet damit, dass auch die Verbraucher die Dürre auf Dauer zu spüren bekommen. "Das Brot wird teurer werden", sagte die Ministerin der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag). "Ob Gras, Stroh oder Getreide, es gibt von allem zu wenig", sagte die CDU-Politikerin.

Angesichts der erwarteten Ernteausfälle hat Niedersachsen bereits ökologische Vorrangflächen zur Beweidung und als Futterflächen freigegeben. "Wir haben eine echte Notsituation", findet Otte-Kinast. Dies gelte umso mehr, als dass auch in Nachbarländern Dürre und somit ein Mangel an Stroh und Heu herrsche, ein Ankauf aus anderen Regionen also schwer werde. Otte-Kinast rechnet damit, dass Viehbetriebe in den kommenden Monaten deshalb Tiere verkaufen müssten. Die Ministerin drängt daher auf schnelle finanzielle Hilfen für die Landwirte. Die Finanzämter sollten die Stundung von Steuerverpflichtungen prüfen. Zudem forderte Otte-Kinast eine vorgezogene Auszahlung von Betriebsprämien. "Wir müssen alles dafür tun, dass wir diese zeitig auszahlen", so die Landwirtschaftsministerin der Landesregierung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.07.2018 - 18:59 Uhr

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