Donnerstag, 24. Januar 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.071,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von RWE mit einem kräftigen Kurssprung von über fünf Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Strobl verteidigt Instrument "Sichere Herkunftsstaaten"


Thomas Strobl / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat das Prinzip der Sicheren Herkunftsstaaten und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) verteidigt. "Sichere Herkunftsstaaten sind ein Instrument, das sehr gut funktioniert, um Zuwanderung zu steuern, zu ordnen, zu begrenzen", sagte Strobl der "Heilbronner Stimme" (Freitag). Das Beispiel Westbalkan habe das "eindrucksvoll" bewiesen.

Den Vorteil der Regelung sieht Strobl in der Beschleunigung der Asylverfahren. Der Rechtsschutz bleibe dabei laut Strobl bestehen. "Sichere Herkunftsstaaten geben in die entsprechenden Länder hinein ein klares Signal: Macht Euch nicht aus asylfremden Gründen auf den Weg, verschleudert Euer Geld nicht an die Schlepper, Ihr werdet schnell wieder daheim sein und habt dann noch weniger als zuvor", so der CDU-Politiker. "Wir haben in Baden-Württemberg eine klare Vereinbarung zum Maghreb, der Deutsche Bundestag wird etwas verabschieden, das verfassungsrechtlich sauber ist - und dann stimmen wir zu", so der Innenminister der grün-schwarzen Landesregierung in Baden-Württemberg.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.07.2018 - 17:32 Uhr

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