Samstag, 15. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grüne: Autohersteller werden Frist für Diesel-Nachrüstung reißen


Auspuff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Autohersteller werden nach Einschätzung der Grünen ihr Versprechen nicht einhalten, bis Jahresende die Software von 5,3 Millionen Dieselautos nachgebessert zu haben. Der derzeitige Prozess der Umrüstungen sei ein Schneckentempo, sagte der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Stephan Kühn, der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe) unter Bezug auf die neuesten Zahlen der Bundesregierung. Danach wurden bis Februar dieses Jahres 2,5 Millionen Fahrzeuge nachgebessert und seither erst wieder 400.000. Die politische Verantwortung für die drohenden Fahrverbote trage Verkehrsminister Andres Scheuer (CSU), weil er sich mit wirkungslosen Software-Updates befasse und effektive Hardware-Nachrüstungen zur Senkung der Stickoxidbelastung blockiere.

"Mickrige Software-Updates" würden Fahrverbote aber nicht verhindern. Nur mit technischen Nachrüstungen sei die Luftqualität in den Städten spürbar zu verbessern. Marion Jungbluth vom Verbraucherzentrale Bundesverband warf Herstellern und Politik mangelnde Kommunikation vor. Dieselbesitzer müssten ständig bangen, dass auch ihr Auto von Rückrufen betroffen sei. "Verpflichtende Rückrufe, normale Rückrufe, freiwillige Updates, da blickt kaum noch jemand durch. Für die betroffenen Verbraucher ist das nicht zumutbar."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.07.2018 - 09:16 Uhr

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