Donnerstag, 16. August 2018
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Am Mittwoch hat der DAX nach einem positiven Start kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.163,01 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,58 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Vom Hoch am Vormittag ging es immerhin über drei Prozent nach unten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Studie für Wirtschaftsministerium: Wachstumspotenzial durch KI


Computer-Nutzerin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) wird allein im produzierenden Gewerbe in Deutschland innerhalb der nächsten fünf Jahre eine zusätzliche Bruttowertschöpfung in Höhe von rund 31,8 Milliarden Euro schaffen. Das geht aus einer neuen Studie des Instituts für Innovation und Technik (IIT) im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, über die das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) berichtet. Die Summe entspreche etwa einem Drittel des gesamten prognostizierten Wachstums im produzierenden Gewerbe, so die Forscher.

Die IIT-Forscher identifizieren darin nicht nur für das produzierende Gewerbe hohe Wachstumschancen durch den Einsatz der KI-Technologie. Im Bereich Land- und Forstwirtschaft und Fischerei rechnen sie mit einem Wachstum von 2,1 Prozent pro Jahr der Bruttowertschöpfung, im Bereich der Finanz- und Versicherungsdienstleistungen von 2 Prozent, und im Groß- und Einzelhandel von 1,9 Prozent pro Jahr. Die Studie zeigt auch, dass Deutschland gerade in der praktischen Anwendung von KI noch Nachholbedarf hat. So gibt es in den USA derzeit insgesamt 2594 KI-Start-ups, in Deutschland dagegen nur 175. 60 Prozent der Unternehmen klagen zudem laut einer Umfrage des IIT darüber, dass Fachkräftemangel oder fehlende Kompetenz sie daran hindert, die KI-Technologie effizient zu nutzen. Am Mittwoch hatte das Bundeskabinett in seiner Sitzung erste Eckpunkte verabschiedet, die als Grundlage für eine umfassende KI-Strategie dienen soll. Schwerpunkte will die Bundesregierung demnach auf den Ausbau der KI-Forschung, den Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis und die Bekämpfung des Fachkräftemangels in dem Bereich legen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.07.2018 - 18:50 Uhr

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