Donnerstag, 16. August 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nach einem positiven Start kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.163,01 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,58 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Vom Hoch am Vormittag ging es immerhin über drei Prozent nach unten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Studie: Wohlstand in Deutschland stagniert seit 20 Jahren


Wohlhabende Senioren / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutsche Wirtschaft ist zwischen 1991 und 2016 um 40 Prozent gewachsen: Weit hinter diesem Wert zurück bleibt der Wohlstand mit plus 6,4 Prozent. "Das gesamtwirtschaftliche Wohlfahrtsniveau befand sich Ende 2016 nur auf dem gleichen Stand wie Mitte der 1990er Jahre", heißt es in einer Analyse, die das gewerkschaftliche IMK Institut anfertigen ließ und über die der "Tagesspiegel" (Donnerstagsausgabe) berichtet. Hauptgrund für das relativ schwache Abschneiden bei der Wohlfahrtsentwicklung sei der "deutliche Anstieg der Einkommensungleichheit vor allen in den 2000er Jahren".

Damals stagnierten die Reallöhne, während Kapital- und Unternehmenseinkommen stark zunahmen. Der "Nationale Wohlfahrtsindex" berücksichtigt einen breiten Kreis an Komponenten zur Ermittlung der Wirtschaftsentwicklung: Die Verteilung der Einkommen und ihre Auswirkung auf den privaten Konsum wird hier ebenso berücksichtigt wie Ressourcenverbrauch und überhaupt Umweltbelastungen oder auch Schäden durch Verkehrsunfälle.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.07.2018 - 14:48 Uhr

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