Freitag, 19. Oktober 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.589,21 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Linde, der Deutschen Börse und von Bayer entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bahn will Autofahrer mit Shuttle-Bussen abholen


ICE der Deutschen Bahn in Berlin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bahn will künftig vor allem Autofahrer auf die Schiene locken - und dafür sogar von zu Hause abholen. Der öffentlicher Verkehr solle so komfortabel werden wie der individuelle, sagte Personenverkehrs-Vorstand Berthold Huber der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe). In Hamburg startet die Bahn über ihre Digitaltochter Ioki an diesem Mittwoch dazu mit dem Verkehrsverbund HVV ein für eine Millionenstadt bislang einzigartiges Pilotprojekt: Per Handy-App können sich Kunden des Nahverkehrs von Shuttles zu Hause abholen und zum Nahverkehrspreis zur nächsten S-Bahn bringen lassen.

Zunächst sind zehn Elektroautos im Einsatz. Auch ÖPNV-Nutzer andernorts sollen den Shuttle-Dienst künftig nutzen können. "Solche Angebote werden bald in anderen Städten folgen", sagte Huber weiter. Die Nachfrage sei auch international groß. "Wir stehen etwa im Gespräch mit Liverpool." Zum Einsatz kommen Elektroautos aus Großbritannien, die aussehen wie Londoner Taxis. Bis zu sechs Passagiere können mitfahren, auch Kinderwagen und Rollstuhlfahrer. Um den öffentlichen Verkehr auch auf langen Strecken attraktiver zu machen, will der Konzern das Fernverkehrsangebot deutlich ausbauen. "Wir wollen in den nächsten Jahren zwischen den Metropolen vom Stunden- auf den Halbstundentakt kommen", sagte Huber. "Wir betreiben dann fast schon eine bundesweite S-Bahn."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.07.2018 - 00:00 Uhr

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