Donnerstag, 18. Oktober 2018
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Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.715,03 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck, Vonovia und der Deutschen Bank entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundeswehr: Eurofighter weiter nur bedingt einsatzbereit


Eurofighter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bei der Bundeswehr gibt es weiter erhebliche Probleme mit der Einsatzbereitschaft des Kampfjets Eurofighter. Das geht aus der Antwort des Bundesverteidigungsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestages hervor, über welche die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Mittwochsausgaben berichten. Demnach verfügt die Bundeswehr aktuell über einen Gesamtbestand von 132 Eurofightern.

Im zweiten Quartal 2018 zählen davon 88 zum sogenannten "Verfügungsbestand". Das sind diejenigen Jets, die nicht längerfristig in Wartung, Modernisierung oder Erprobung sind. Tatsächlich war die Zahl der nutzbaren Eurofighter deutlich geringer. "Der Luftwaffe standen im II. Quartal 2018 durchschnittlich rund 44 einsatzbereite Luftfahrtzeuge zur Verfügung", so das Verteidigungsministerium. Für 2017 hatte die Bundeswehr im Frühjahr im Schnitt 39 einsatzbereite Eurofighter gemeldet. Die Linksfraktion übte scharfe Kritik an der Beschaffungspolitik der Bundesregierung: "Es ist bemerkenswert, dass weniger als ein Drittel der Eurofighter einsatzfähig sind", sagte Fraktionsvize Sevim Dagdelen dem RND. "Es ist dreist, dass der Steuerzahler für das Desaster aufkommen soll und Airbus jetzt auch noch als verantwortlicher Rüstungskonzern mit der Entwicklung eines Eurofighter-Nachfolgers beauftragt wird. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht." Dagdelen sagte, der Lieferung von 48 Eurofightern an "die islamistische Kopf-Ab-Diktatur Saudi-Arabien" durch Großbritannien nicht zu widersprechen, sei eine moralische Bankrotterklärung der Bundesregierung. Wer trotz Hungerblockade und gezielter Luftangriffe Saudi-Arabiens auf Zivilisten im Jemen weiter Kriegswaffen an diese Mörderbande zulasse, mache sich an den Verbrechen mitschuldig, so die Linken-Politikerin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.07.2018 - 13:10 Uhr

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