Samstag, 15. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU unterzeichnet Freihandelsabkommen mit Japan


Fahne von Japan / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU und Japan haben am Dienstag ein Freihandelsabkommen auf den Weg gebracht. EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsident Donald Tusk unterzeichneten das Abkommen gemeinsam mit dem japanischen Premierminister Shinzo Abe am Abend (Ortszeit) in Tokio. Mit der Vereinbarung sollen ab 2019 rund 99 Prozent der Zölle mit Japan wegfallen.

Die Zustimmung des Europaparlaments für das bisher größte bilaterale Handelsabkommen der EU steht noch aus. Die EU-Kommission erwartet von dem Abkommen einen Anstieg der Exporte um bis zu 24 Prozent, im Bereich der verarbeiteten Lebensmittel sogar von bis zu 180 Prozent. Japan erkennt dabei auch 200 der über 1.000 regionalen Produktbezeichnungen an, sodass beispielsweise Parmesan weiterhin nur in Italien hergestellt werden darf. Kommunen sollen nicht zur Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen gezwungen werden können. Ein "Strategisches Partnerschaftsabkommen" soll das Freihandelsabkommen ergänzen, benötigt jedoch noch die Zustimmung nationaler Parlamente. Japan war 2017 mit einem Handelsvolumen von 129 Milliarden Euro trotz hoher Handelshürden der sechstgrößte Handelspartner der EU.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.07.2018 - 11:38 Uhr

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