Freitag, 19. Oktober 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.589,21 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Linde, der Deutschen Börse und von Bayer entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Nouripour zieht nach Trump-Putin-Gipfel kritisches Fazit


Donald Trump / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der außenpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Omid Nouripour, hat ein kritisch-skeptisches Fazit des Treffens der beiden Supermächte in der finnischen Hauptstadt gezogen. "Atommächte müssen miteinander im Gespräch bleiben. Und nichts spricht dagegen, wenn Putin und Trump ein gutes Verhältnis haben", sagte Nouripour der "Welt".

Aber es dürfe nicht auf Kosten Dritter und der internationalen Ordnung sein. "Und es bleibt verstörend, dass Trump sich sichtbar wohler fühlt in einer Testosteron-Achse mit Putin als unter gleichgesinnten demokratischen Regierungschefs etwa der G7." Nouripour sagte weiter, man könne "nur hoffen, dass Trump und Putin in Helsinki keinen Deal, etwa auf Kosten der Ukraine, vereinbart haben". Nouripour kritisierte zudem Trumps Haltung in der Syrien-Politik. "Wenn Trump verkündet, er wolle den Menschen in Syrien helfen und er stolz darauf ist, wie sehr der Einfluss von ISIS zurückgedrängt worden sei, ist das exakt dieselbe Rhetorik wie wir sie von Russland kennen", sagte der Grünen-Politiker. "Interessant ist, was Trump nicht gesagt hat. Er hält sich zurück, wenn es darum geht, die fatale Rolle Russlands in Syrien zu benennen. Trump benennt nicht, wie Russland das Land mit Bomben weiter zerstört, wie sehr Moskau dazu beiträgt, in der syrischen Zivilbevölkerung Angst, Schrecken und Tod zu verbreiten - und Herrn Assad zu stabilisieren."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.07.2018 - 07:51 Uhr

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