Mittwoch, 19. Dezember 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Medizinische Reha-Leistungen werden häufiger in Anspruch genommen


Rollstühle im Krankenhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland nehmen medizinische Reha-Leistungen wie Kuren in Anspruch. Das geht aus Daten der Deutschen Rentenversicherung Bund hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagsausgaben) berichtet. Demnach ist die Zahl der von der Rentenversicherung erbrachten Leistungen zur medizinischen Rehabilitation in den letzten zehn Jahren um rund 20 Prozent gestiegen.

2017 waren es 1.074.000 Fälle, während es 2007 nur 900.000 Fälle waren. Laut Rentenversicherung ist die Zunahme vor allem auf die demografische Entwicklung zurückzuführen. Sie führe dazu, dass die Generation der Babyboomer verstärkt in ein Alter komme, in dem Reha-Leistungen häufiger notwendig würden. Nach Angaben der Rentenversicherung werden die meisten medizinischen Rehabilitationen wegen orthopädischer Erkrankungen durchgeführt. Ihr Anteil liegt bei 41 Prozent. Es folgen Behandlungen wegen psychischer Störungen und onkologische Erkrankungen mit jeweils 15 Prozent, Herz-/Kreislauferkrankungen mit zehn Prozent und Störungen des Stoffwechsels mit drei Prozent. Versicherte können Leistungen zur medizinischen Rehabilitation erhalten, wenn ihre Erwerbsfähigkeit erheblich gefährdet oder bereits gemindert ist. Grundsätzlich ist eine erneute Reha erst nach vier Jahren wieder möglich. "Von der Rehabilitation der Rentenversicherung profitieren nicht nur die Versicherten, die wieder am Erwerbsleben teilnehmen können, sondern auch die Versichertengemeinschaft wird entlastet", sagte Gundula Roßbach, Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, dem RND. Wer wieder arbeite, zahle weiter Beiträge und vermeide eine Erwerbsminderung, für die die Rentenversicherung eine Rente zahle. Auch blieben den Arbeitgebern qualifizierte Arbeitskräfte erhalten, so Roßbach.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.07.2018 - 05:00 Uhr

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