Donnerstag, 21. März 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.549,96 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,46 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von RWE mit starken Kursgewinnen von über drei Prozent im Plus, gefolgt von Covestro und von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Trump-Putin-Gipfel beginnt in Helsinki


Donald Trump / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Helsinki hat am Montagnachmittag das mit Spannung erwartete Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin begonnen. Die beiden Staatschefs kamen mit etwas Verspätung gegen 14 Uhr Ortszeit (13 Uhr deutscher Zeit) im finnischen Präsidentenpalast zu ihrem ersten bilateralen Gipfel zusammen. Zunächst ist ein Vier-Augen-Gespräch geplant.

Außer den Präsidenten sind dabei nur Übersetzer mit im Raum, bevor im Anschluss auch Mitglieder beider Delegationen dazustoßen. Gegen 17 Uhr Ortszeit ist eine kurze gemeinsame Pressekonferenz geplant. Eine gemeinsame Abschlusserklärung wird es voraussichtlich nicht geben. Mögliche Themen reichen von der Krim-Krise über Russlands Rolle im Syrien-Krieg bis hin zum Ausstieg der USA aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran. Trump dämpfte im Vorfeld die Erwartungen an den Gipfel. Er erwarte "nichts Schlechtes und vielleicht etwas Gutes", sagte Trump den "CBS Evening News". Kritiker begegnen dem Zweiergespräch skeptisch, nachdem sich zuletzt die Hinweise zur Einmischung Russlands in den US-Präsidentschaftswahlkampf zulasten der Demokraten und zugunsten Trumps verhärtet hatten. In der Anklage vom Freitag gegen zwölf Mitarbeiter des russischen Militärgeheimdienstes GRU, der in der Verantwortung Putins steht, wird erstmals konkret von Hackerangriffen auf Computer der Demokraten während des Wahlkampfes gesprochen. Der nationale Geheimdienstdirektor der USA, Dan Coats, sieht Russland als "aggressivsten ausländischen Akteur" bei Cyberattacken. Der Kreml wies die Vorwürfe zurück. Trump sieht derweil keine großen Spielräume, um Einmischungen zu stoppen. In der EU und der Nato wurden zuletzt Befürchtungen laut, Trumps Verhandlungsverhalten könne ihre Position untergraben. Der finnische Präsident Sauli Niinistö hatte Trump am Montag bereits zum Frühstück empfangen, Putin wird er nach dessen Treffen mit Trump treffen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.07.2018 - 13:08 Uhr

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