Freitag, 19. Oktober 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.589,21 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Linde, der Deutschen Börse und von Bayer entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Forsa: Union legt trotz CSU-Schwäche zu


CDU/CSU-Bundestagsfraktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Union legt in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa wieder in der Wählergunst zu. Im sogenannten "Trendbarometer", welches für RTL und n-tv ermittelt wird, verbessert sie sich um einen Prozentpunkt auf 31 Prozent. Diese leichte Erholung kommt trotz der anhaltenden Schwäche der Christsozialen zustande: Während die CDU mit 26 Prozent ihr Ergebnis der Bundestagswahl in etwa halten kann, kommt die CSU bundesweit nur noch auf fünf Prozent (gegenüber 6,2 Prozent im September 2017).

In Bayern käme die CSU laut Forsa bei einer Bundestagswahl unverändert nur auf 34 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei einer ähnlichen Wahlbeteiligung wie bei der letzten Bundestagswahl entspräche das nur noch einem Viertel (26,5 Prozent) der Wahlberechtigten im Freistaat. "Wie gering die einstige Bindekraft der CSU geworden ist, zeigt ein Vergleich mit dem Ergebnis der Wahl von 2002, als noch wie über lange Jahre üblich fast die Hälfte aller bayerischen Wahlberechtigten (47 Prozent) der CSU die Stimme gaben", sagte Forsa-Chef Manfred Güllner der Mediengruppe RTL. "Das entspricht einem Wählerschwund von 44 Prozent in 16 Jahren." Bei einer Bundestagswahl ergäbe sich derzeit folgende Stimmenverteilung: CDU/CSU 31 Prozent (Bundestagswahl 32,9 Prozent), SPD 17 Prozent (20,5 Prozent), FDP neun Prozent (10,7 Prozent), Grüne 13 Prozent (8,9 Prozent), Linke neun Prozent (9,2 Prozent), AfD 16 Prozent (12,6 Prozent). Fünf Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2 Prozent). 24 Prozent der Wahlberechtigten sind unentschlossen oder würden nicht wählen (Nichtwähler: 23,8 Prozent). Die Daten für die Umfrage wurden vom 9. bis 13. Juli 2018 unter 2.505 Befragten erhoben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.07.2018 - 08:15 Uhr

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