Donnerstag, 24. Januar 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.071,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von RWE mit einem kräftigen Kurssprung von über fünf Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Russlandbeauftragter Wiese vor Trump-Putin-Gipfel skeptisch


Donald Trump / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Russland-Beauftragte der Bundesregierung, Dirk Wiese (SPD), hat sich skeptisch zu den Erfolgsaussichten des USA-Russland-Gipfels geäußert und den US-Präsidenten scharf angegriffen. "Bisher ist die transatlantische und europäische Geschlossenheit, was den Umgang mit Russland betrifft, immer groß gewesen. Wer aber wie Donald Trump seine Partner vor den Kopf stößt, verspielt Vertrauen und schadet sich am Ende selbst", sagte Wiese den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Montagsausgaben).

"Berechenbarkeit ist leider Geschichte. Unter Trump wird politisches Handeln vielmehr zur Twitter-Lotterie", so Wiese weiter. "Man muss ja mittlerweile froh sein, dass der US-Kongress im Jahre 1947 den 22. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten auf den Weg gebracht und damit die Amtszeit vorausschauend auf acht Jahre begrenzt hat", sagte der SPD-Politiker. "Unsere Antwort muss jetzt mehr denn je sein, dass wir Europa stärken." Dass die Staatschefs Russlands und der USA überhaupt wieder miteinander redeten, sei begrüßenswert, so Wiese. "Verbesserte Beziehungen zwischen den USA und Russland sind grundsätzlich auch in unserem Interesse. Wir haben immer deutlich gemacht, dass wir einen Dialog mit Russland brauchen – nicht nur wir als Deutschland, sondern auch die Europäische Union und der Westen insgesamt, sonst werden wir Konflikte wie in Syrien oder in der Ukraine nicht lösen können", sagte der Russlandbeauftragte. Es gebe dringende internationale Fragen, die angegangen werden müssten, sagte Wiese. "Hier ist es wichtig, von Russland konstruktive Mitwirkung einzufordern."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.07.2018 - 16:18 Uhr

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