Donnerstag, 18. Oktober 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.715,03 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck, Vonovia und der Deutschen Bank entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Otto Waalkes tritt auf Heavy-Metal-Festival in Wacken auf


Otto Waalkes / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Otto Waalkes wird sich unmittelbar nach seinem 70. Geburtstag am 22. Juli neuen Herausforderungen stellen und am 3. August erstmals beim Heavy-Metal-Festival in Wacken auftreten. "Doller geht nicht. Ich kann`s noch gar nicht recht glauben", sagte Otto der "Welt am Sonntag".

Er habe dann von den Veranstaltern wissen wollen, wann er denn dran sei. "`00:15 Uhr, kurz nach Mitternacht`, sagten sie. Ich dachte: `Zur Geisterstunde! Seid Ihr wahnsinnig, da schlafen doch alle schon.` `Nee` sagten sie mir, `da geht`s eigentlich erst los`", sagte er der Zeitung. "Meine Band und ich, wir werden uns was Schönes ausdenken müssen." Bevor Otto Anfang der 70er Jahre als Comedy-Alleinunterhalter berühmt wurde, hatte er als Sänger und Lead-Gitarrist in Bands gespielt. Die wenigsten wissen, dass er mit der Wandergitarre nicht nur seine Gags begleitet, sondern darüber hinaus ein versierter Gitarrist ist. "Ich wache morgens mit meiner Gitarre auf und spiele jeden Tag lang mindestens eine Stunde lang - bis die Knöchel knacken", sagte er der "Welt am Sonntag", "Gitarren sind seit jeher eine Leidenschaft." In Wacken war er zwar noch nie, hatte dafür in der Vergangenheit Gast-Auftritte mit den Scorpions, Udo Lindenberg oder im Vorprogramm von Kiss, Iron Maiden oder Bon Jovi. Ans Aufhören denkt er noch lange nicht. "Ich kann nicht beurteilen, wann der richtige Zeitpunkt zum Aufhören da ist", sagte er der "Welt am Sonntag" und nannte in der Hinsicht Johannes Heesters als ein Vorbild. Heesters war noch wenige Wochen bevor er im Alter von 108 Jahren starb aufgetreten. "Ich glaube, dass es auch seine Bühnenauftritte waren, die ihn so lange am Leben gehalten haben", sagte Otto.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.07.2018 - 08:00 Uhr

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