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Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Abgeschobener Afghane war in psychischer Behandlung


Kontrolle am Flughafen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der abgelehnte Asylbewerber Jamal M., der nach seiner Abschiebung aus München in Kabul Selbstmord begangen hat, litt offenbar bereits in Deutschland an psychischen Problemen. Ehemalige Mitbewohner des Afghanen sagten dem "Spiegel", M. habe depressiv und verwirrt gewirkt. Im Frühjahr 2018 befand er sich wegen psychischer Probleme in Behandlung.

Unter solchen Umständen sehen Behörden in der Regel von Rückführungen ab. Die Hamburger Ausländerbehörde hingegen bekräftigt, M. sei vor der Abschiebung auf Flugtauglichkeit untersucht worden. Anzeichen für eine Suizidgefahr habe es dabei nicht gegeben. M. war in Deutschland wegen diverser Vergehen mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Bereits 2014 wurde er wegen Schwarzfahrens und Diebstahls zu Sozialstunden verurteilt. Im Jahrestakt kamen weitere Vergehen hinzu – bis er am Silvesterabend 2017 einen Mann in einem Hostel ausgeraubt haben soll. Bevor das Verfahren vor Gericht ging, wurde M. abgeschoben. Entgegen ihren Beteuerungen kümmerte sich die Bundesregierung so gut wie nicht um die Rückkehrer nach deren Ankunft in Kabul. Die Afghanen wurden stattdessen in einer Übergangsunterkunft der Internationalen Organisation für Migration überwiegend sich selbst überlassen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.07.2018 - 15:36 Uhr

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