Donnerstag, 18. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Verfassungsschutz befürchtet Cyberattacken von Linksextremisten


Computer-Nutzer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Linksextremistische Computer-Hacker bereiten angeblich weltweite Cyberangriffe auf staatliche Einrichtungen und Unternehmen vor. Das geht laut eines Berichts des Nachrichtenmagazins Focus aus einer vertraulichen Lageeinschätzung des Bundesamtes für Verfassungsschutz ("VS - Nur für Dienstgebrauch") hervor. Demnach haben Linksextremisten auf der deutschsprachigen Internetplattform "de.indymedia.org" bereits im April 2018 einen entsprechenden Aufruf mit dem Titel "Hack the System!" an die internationale Szene verbreitet.

Darin werden Sympathisanten aufgefordert, sich zu Computerhackern fortzubilden und die staatlichen Strukturen zu attackieren. Der Anarchismus müsse "die digitale Welt erobern", heißt es Focus zufolge in dem Text. Auch wenn linke Hacker "erste revolutionäre Akte im Cyberspace vollführt" hätten, sei dieser Widerstand "noch zu gering und müsse stetig ausgebaut werden". Wie Focus weiter schreibt, nimmt der Verfassungsschutz die Drohungen sehr ernst. Sollte es den Tätern gelingen, Cyberangriffe im großen Stil durchzuführen, "drohen immense Gefahren sowohl für alle hochsensiblen Sicherheitsbereiche staatlicher Einrichtungen als auch für Wirtschaftsunternehmen wie Banken, Rüstungsindustrie etc.", zitiert Focus aus der Analyse der Verfassungsschützer. Die finanziellen Schäden wären "kaum überschaubar", hinzu käme die enorme Symbolkraft solcher Attacken. Laut Verfassungsschutz verfügt die anarchistische Szene "über ein gewisses Know-how im gesamten IT-Bereich." Für einen bundes- oder weltweiten Netzwerkkrieg müssten sie jedoch noch "sehr gut ausgebildete IT-Spezialisten und vor allem Hacker" rekrutieren. Ob das gelinge, sei zum jetzigen Zeitpunkt fraglich.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.07.2018 - 00:11 Uhr

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