Samstag, 19. Januar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Regierungskommission erstellt Katalog mit hohen Spritsteuern
Göring-Eckardt für niedrigere Eigenanteile bei Pflegeheimbewohnern
Abfallexperte: Nur 5,6 Prozent des Kunststoffs werden recycelt
AfD-Prüfbericht: Innenminister kritisieren Informationspolitik
Bericht: Merz kehrt zu Blackrock zurück
Mehrheit für Soli-Aus - Auch SPD-Anhänger dafür
Ziemiak will Einlenken von SPD im Soli-Streit
DAX startet deutlich im Plus - Deutsche Bank legt kräftig zu
Bundestag beschließt Gesetz zu sicheren Herkunftsstaaten
Datenschutzmängel bei Apps: Rößner will schärfere Vorgaben

Newsticker

01:05Öffentlicher Dienst: Bundesländer erwarten harte Tarifverhandlungen
01:00SPD-Chefin Nahles will grenzüberschreitende Arbeitgeberkontrollen
00:42Verkehrsminister wertet neue Verkehrssünderkartei als Erfolg
00:39SPD will Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I verlängern
00:37Ziemiak fordert von Heil Finanzierungsvorschlag zur Grundrente
00:36Mattheis: "SPD muss rot-rot-grüne Machtperspektive erarbeiten"
00:14Franchiseumsätze in Deutschland wachsen deutlich
00:12Trump kündigt wichtige Verlautbarung an
23:03Union will islamistische Gefährder ausbürgern
23:01Unions-Länder wollen Schul-Milliarden ohne Verfassungs-Änderung
23:00Aufsichtsrat nennt Deutsche Bahn "Scherbenhaufen"
22:221. Bundesliga: Bayern starten mit Auswärtssieg in Rückrunde
22:221. Bundesliga: Bayern starten mit Auswärtssieg in Rückrunde
22:11US-Börsen legen deutlich zu - Tech-Aktien mit kleinerem Plus
22:11US-Börsen legen deutlich zu - Tech-Aktien mit kleinerem Plus

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Arbeitsminister plant Änderungen bei Erwerbsminderungsrente


Hubertus Heil / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) plant deutliche Änderungen bei der Erwerbsminderungsrente. Das geht nach Informationen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" aus dem Entwurf für das erste Rentenpaket der Großen Koalition hervor, den Heil am Freitag vorstellen will. "Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann und erwerbsgemindert vorzeitig in Rente gehen muss, wird deutlich besser abgesichert", heißt es in einem Konzeptpapier des Arbeitsministeriums, über das die RND-Zeitungen berichten.

Heil will dafür die sogenannte "Zurechnungszeit", nach der die Renten so berechnet werden, als ob die Betroffenen noch nach Eintritt der Erwerbsminderung wie bisher weitergearbeitet hätten, von heute 62 Jahren und 3 Monaten auf 65 Jahre und acht Monate im Jahr 2019 verlängern. Danach wird die Zurechnungszeit von 2020 bis 2031 schrittweise auf 67 Jahre verlängert. Von den Verbesserungen profitieren nach Angaben des Ministeriums mehr als 170.000 Menschen jährlich. Darüber hinaus will Heil bis 2025 ein Rentenniveau von mindestens 48 Prozent garantieren. Gleichzeitig soll für den Beitragssatz eine Obergrenze von 20 Prozent eingeführt werden - zunächst ebenfalls bis 2025. "Da die Stabilität des Systems der Altersvorsorge der ganzen Gesellschaft nutzt und daher eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, übernimmt der Staat über einen erhöhten Zuschuss aus Steuern zusätzliche Verantwortung", heißt es in dem Papier. Dazu soll ein "Demografiefonds" entstehen, "der im Bundeshaushalt von 2021 bis 2024 mit jährlich 2 Milliarden Euro aufgebaut wird". Dieser solle die Beitragsobergrenze "auch im Fall unvorhergesehener Entwicklungen" absichern.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 12.07.2018 - 20:46 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung