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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Habeck sieht Stabilität in Osteuropa durch Nord Stream 2 gefährdet


Robert Habeck / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Grünen-Chef Robert Habeck hat die Gas-Pipeline Nord Stream 2 als "Symbol für eine inkonsequente, unsolidarische Haltung der Bundesregierung" in der Energiefrage kritisiert. "Für unsere Nachbarländer, die Stabilität der Ukraine und die ganze EU hat Nord Stream 2 insgesamt Nachteile", sagte Habeck der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Habeck sieht aber auch US-Gaslieferungen kritisch: "Weder darf die EU sich abhängig machen von russischem Gas noch vom billigen Fracking-Gas aus den USA verleiten lassen."

US-Präsident Donald Trump hatte am Mittwoch vor dem Nato-Gipfel den Bau der 1.200 Kilometer langen Pipeline von Russland nach Deutschland kritisiert. Es sei "traurig, dass Deutschland einen riesigen Deal mit Russland schließt, während wir Deutschland verteidigen sollen", wetterte er. Befürworter von Nord Stream 2 sind neben der Bundesregierung unter anderem die deutschen Firmen Wintershall und Uniper. Eigentümer ist der russische Konzern Gazprom. Den Verwaltungsrat leitet Altkanzler Gerhard Schröder (SPD).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.07.2018 - 07:28 Uhr

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