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Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.227,85 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,92 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Merck mit kräftigen Kursgewinnen von fast zwei Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von den Aktien von der Deutschen Börse und von RWE. Die Anteilsscheine von SAP standen kurz vor Handelsschluss mit einem kräftigen Kurseinbruch von über fünf Prozent am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren von Wirecard und von Thyssenkrupp mit jeweils kräftigen Kursverlusten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mazedonische Regierung lehnt Einrichtung von Asylzentren ab


Grenze Mazedonien - Griechenland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Unmittelbar vor dem Treffen der EU-Innenminister hat Mazedoniens Regierung die Idee abgelehnt, außerhalb der Europäischen Union auf dem Balkan Asylzentren einzurichten. "Der Balkan ist eine Insel mitten in der EU. Man kann nicht die Länder dieser Insel bitten, eine solche Bürde zu übernehmen, wenn sie nicht Teil der EU sind. Ich denke, da werden wir sehr standhaft bleiben", sagte Außenminister Nikola Dimitrov der "Welt" (Donnerstagausgabe).

"Man kann uns, den Balkan, nicht nutzen, um Flüchtlinge abzuwehren." Die Innen- und Justizminister der EU tagen am Donnerstag unter Österreichs Vorsitz in Innsbruck. Die Einrichtung von Asylzentren außerhalb der EU steht dabei ganz oben auf der Agenda. Minister Dimitrov bestätigte, dass sich Flüchtlinge wegen der Grenzkontrollen zu Mazedonien mittlerweile eine andere Route suchen. "Ja, die Zahlen gehen runter. Wir haben zwei Transitzentren, eines im Norden, eines im Süden. Ich bekomme täglich Berichte. Die Zahlen sind zweistellig, derzeit vielleicht 30 bis 50 Personen", sagte Dimitrov.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.07.2018 - 00:00 Uhr

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